Wird Zeit, dass auch andere Länder seine Live-Grandezza entdecken: Erst nahm er Deutschland im Sturm, jetzt geht es hinaus ins vereinte Europa. Was zeigt, seine Beats & Rhymes sind international. Das ist keine große Überraschung. 2010 gilt also: Bushido over Europe! Von Warschau über Wien bis Sarajevo oder Zürich – insgesamt stehen neben den Deutschlandterminen 9 Shows in Europa auf dem Tourplan. In NRW wird es allerdings nur einen Termin geben: Am 4. Mai 2010 um 20 Uhr in der Philipshalle Düsseldorf!
„Zeiten ändern dich“ heißt das neue Album, der Kinofilm, die Tour. Ein Titel, der Programm ist: Bushido hat sich geändert, die Zeit hat ihm geholfen. Er ist mittlerweile einer der größten Stars in Deutschland – und doch konstant auf der Suche. Nach neuen Darstellungsformen, neuen Beats und Sounds, neuen Inhalten, neuen Perspektiven und Lebenssichtweisen. Bushido bewegt sich und bleibt dabei doch ganz er selbst: Ein Mann, der das Spiel der Emotionen beherrscht, der sich öffnet und trotzdem unberechenbar bleibt.
Nicht nur im deutschen HipHop, nicht nur in der deutschen Musikszene, nicht nur in der deutschen Popkultur - Bushido ist schlicht der Mann der Stunde! Er sammelt Erfolge wie andere Panini-Bildchen; was er anfasst, wird zu Gold: Platten, Bücher, Filme, Tourneen. Er definiert eine neue Coolness, die gefährlich und spannend, unkalkulierbar und aufregend ist. Er verfügt über einen Style, nach dem sich ganze Heerscharen junger Trendsetter richten. Es ist die Zeit des Anis Mohamed Youssef Ferchichi, inzwischen 31-jährig, gereift, klug, aber deswegen noch lange nicht gewöhnlich.
Bushido hat eine Zielgenauigkeit beim Definieren der Popkultur, die atemberaubend ist. Ob er sich mit Gästen wie Glashaus umgibt, mit dem alten Buddy Fler auf CCN2-Tour geht oder mit der Opernsängerin Leah Delos Santos in einen ergreifenden Feature-Clinch begibt - das alles ist so pur, direkt und kraftvoll, dass man sich seiner Magie nicht entziehen kann. Erst recht nicht im Konzert - da lebt Bushido auf! Dort wird er zu dem Kämpfer für die intensiven Momente, die sein gesamtes bisheriges Leben kennzeichnen.
Das Phänomen Bushido in letzter Konsequenz zu erklären, bleibt unmöglich. Weiß er auch selbst, wie er abschließend sagt: „Die meisten Menschen sind noch immer eher verängstigt, wenn sie mit mir in Berührung kommen. Nicht, weil sie wirklich denken, dass ihnen etwas passieren wird. Sondern einfach, weil ich für etwas stehe, das sie nicht verstehen.“ Lernen wir ihn kennen. Lernen wir Bushido verstehen. Lernen wir, was es heißt, ein Krieger zu sein.